Portfolio

Arbeitsproben unserer erfolgreich umgesetzten Design- Projekte

Wir sind eine Produkt- und Industriedesign Agentur mit Sitz in Oldenburg. Hier ist eine Übersicht über unsere letzten Projekte.

Kundengerechtes Produktdesign

Kundengerechtes Design

Konsumgüterdesign

Unter Konsumgütern versteht man alle Produkte, die direkt beim Verbraucher bzw. beim Endkunden landen. Damit der Benutzer auch Freude an seinem Kauf hat und auf lange Sicht einer Marke treu bleibt, werden Industriedesigner damit beauftragt, die Produkte entsprechend zu gestalten.

Gutes Industriedesign kann den entscheidenden Wettbewerbsvorteil ausmachen, wenn ein Kunde sich zwischen zwei vermeintlich gleichen Produkten entscheiden muss.

Denn Kunden kaufen nicht nur ein Produkt, sondern auch das Image einer Marke. Die Kaufentscheidung wird über Emotionen beeinflusst.

  • Welche Produkte angesagt sind ist wie bei der Mode sogenannten Trends unterworfen
  • Kunden müssen sich mit dem Produkt identifizieren können
  • Produktdesigner kümmern sich um diese Belange
Investitionsgüterdesign

Unter Investitionsgütern versteht man technische Geräte und Großanlagen. Diese werden von Unternehmen eingesetzt um damit Konsumgüter zu produzieren.

Dieses Feld ist noch relativ jung, da im B2B Sektor bisher nicht viel Wert darauf gelegt wurde. Dennoch kann das Maschinendesign einen weitreichenden Impact auf Produktivität und Mitarbeitermotivation haben.

Die Menschen, die die Maschinen bedienen freuen sich über moderne Hardware, was zu mehr Identifikation mit dem Arbeitgeber und letztendlich zu mehr Eigenmotivation führt.

Auch die Nutzerfreundlichkeit ist hier ein großes Thema. Wenn die Produktionsmaschinen einfach und intuitiv zu bedienen sind, spart man zum einen Ausbildungszeit und kann außerdem die Fehlerquote durch Bedienungsfehler reduzieren. Das führt wiederum zu großen Kosteneinsparungen bei den einsetzenden Unternehmen.

Für die Hersteller von Investitionsgütern ist es daher sinnvoll bei der Produktentwicklung etwas mehr Geld für ein gelungenes Produktdesign und Interfacedesign auszugeben.

Zündung
  • Briefing
  • Projektdefinition
  • Pflichtenheft
  • Marktanalyse
  • Benchmark
  • Trendanalyse
  • Kreativmethoden
  • Design Thinking
  • Agiles Arbeiten
  • Zielkostendefinition
Launch
  • Zielgruppendefinition
  • Personas
  • Kunden-Nutzen-Analyse
  • Customer Journey Map
  • Strukturnalyse
  • Funktionsanalyse
  • Bauteilanalyse
  • Morphologischer Kasten
  • SWOT Analyse
  • House of Quality
Lift off
  • Komponentenauswahl
  • Materialauswahl
  • Herstellungsauswahl
  • Produktarchitektur
  • Ergonomie
  • Usability
  • Universal Design
  • FMEA
Flight
  • Rapid Prototyping
  • 3D-Druck
  • Testing
  • Evaluation
  • Change
  • Vorserie
  • Packaging
Wie wir arbeiten

Design Thinking

Human Centered Design

Der Mensch steht im Mittelpunkt beim Industriedesign. Denn die Eigenschaften der Produkte müssen im Einklang mit dem Menschen sein. Wir entwickeln für dich Produkte, die diesen Grundsätzen folgen:

Schlichtes äußeres, minimalistische Formsprache, leichte Bedienbarkeit, hoher Wiedererkennungswert.

Auch aus unternehmerischer Sicht ist es ratsam den Menschen in den Mittelpunkt der Produktentwicklung zu stellen. Nur wer die Bedürfnisse der Kunden zu bester Zufriedenheit bedient, kann auf lange Sicht am Markt bestehen.

Gutes Indusriedesign

Gutes Industriedesign kann den entscheidenden Wettbewerbsvorteil ausmachen, wenn ein Kunde sich zwischen zwei vermeintlich gleichen Produkten entscheiden muss.

Denn Kunden kaufen nicht nur ein Produkt, sondern auch das Image einer Marke. Die Kaufentscheidung wird über Emotionen beeinflusst.

Methodik

Ein Produktdesigner geht ähnlich wie ein Ingenieur nach einer klaren Entwicklungsmethodik vor. Der kreative Prozess zu beginn mag sehr unorganisiert und chaotisch anmuten, jedoch ist er essentiell wichtig um aus den eingefahrenen Perspektiven rauszukommen und innovative Lösungsansätze zu finden.

Der Entwurfsprozess filtert bereits die Ideen. Die Skizzen dienen zur besseren Kommunikation und sind keine Kunstobjekte, wie manche Industrie Designer in den sozialen Medien darstellen. Denn Kinematiken und dergleichen lassen sich durch skizzen deutlich besser erklären. Sehr aufwendig ausgearbeitete Design-skizzen sollen schon ein erstes Gefühl für das finale Produkt liefern und die Entscheidungsfindung der Projektleiter unterstützen.

CAD

Mit Hilfe von computergestützter Konstruktion können die Entwürfe dann weiter entwickelt werden. Man wird feststellen dass nicht alle Ideen so funktionieren können, wie sie gedacht waren. Der Teufel steckt im Detail. CAD unterstützt maßgeblich den Entwicklungsprozess und erleichtert die Zusammenarbeit mit der Fertigung.

Kooperation

Die verschiedenen Abteilungen, die mit der Produktentwicklung betraut sind arbeiten in der Regel nicht so gut zusammen. 

Im Marketing werden gerne große Versprechungen gemacht, von denen die Kollegen in der Konstruktion nicht viel halten. Die Ingenieure wollen lieber in Ruhe arbeiten und die Aufgabenstellung perfekt lösen.

Der Industriedesigner kann hier gut vermitteln, da er üblicherweise Verständnis für beide Sichtweisen hat. 

Je nach Komplexität des Projektes kommen weitere Abteilungen oder Unterabteilungen hinzu. Gegebenenfalls gibt es sogar eine interne Designabteilung. 

Verständnis

Ein gutes Produkt kann nur entstehen wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten und Rücksicht aufeinander nehmen. Die Menschen in den Unternehmen entwickeln auch für sich selbst, aber manchmal weicht die definierte Zielgruppe von den Eigenschaften der Entwickler ab. Es ist nicht leicht sich hier zurückzunehmen und für andere Vorlieben zu entwickeln.

Auch in diesen Fällen kann ein erfahrener Industriedesigner aushelfen. Durch das Anlegen von Personas und Profilen wird das Zielorientierte arbeiten unterstützt.

Vorteile

Gutes Produktdesign erleichtert die Handhabung des Gerätes. Die Bedienung wird intuitiv erkannt.
Es spricht unbewusste Emotionen der Kunden an und beeinflusst so die Kaufentscheidung.
Produkte werden einzigartig und heben sich besser von den Wettbewerbern ab.
Außerdem lässt sich die Sicherheit erhöhen, in dem man beispielsweise Altersgerecht gestaltet.
Produktdesign kann ein veraltetes Produkt wieder zeitgemäß machen und den Produktlebenszyklus erneuern.
Industriedesign kann sogar dazu führen, dass ein normales Produkt zu einem Statussymbol wird.

Weitere Vorteile

Aber auch die Umweltverträglichkeit kann verbessert werden, in dem der Prozess und die Materialien angepasst werden.
Produktdesign ermöglicht die Adaption an neue Zielgruppen und Märkte. Als Unternehmer kann man leichter Diversifizieren.
Es sorgt für eine nachhaltige Kundenbidung und transportiert die Corporate Identity und das Firmenimage

Gute Produktdesigner

Produktdesigner sind wie Schwämme. Sie saugen alles in sich auf und sind immer neugierig.
Gute Designer sind intrinsisch motiviert und werden während der Zusammenarbeit sozusagen der Endkunde. Dadurch kann sich der Industriedesigner besser in die Zielgruppe hineinversetzen.

Technisches Know-How und gutes räumliches Vorstellungsvermögen sind Pflicht.

Dynamisch & Up-to-Date

Ein qualifizierter Abschluss ist natürlich selbstverständlich. Nur durch eine gute Ausbildung lernt der Industriedesigner das Handwerkszeug zur Produktentwicklung. 
Im Idealfall hat der Designer Erfahrung in den Arten der Fertigungstechnik und Rapid Prototyping.
Schnelles Lernen und gute Aufnahmefähigkeiten ermöglichen es sich zügig in neue Aufgaben und Problemstellungen einzuarbeiten.
Industriedesigner müssen immer auf dem neuesten Stand sein.

Kontakt

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